Kunst und Wissenschaft als Integral

Kunst und Wissenschaft als Integral

Like This Video 0 Susanne
Added by 28. Oktober 2018


 

Über die Notwendigkeit, die wissenschaftliche Methode zu erweitern

 

Roger Malina hat dieses Jahr den Preis der „Visionary Pioneers“ der Ars Electronica erhalten, die als das weltweit bedeutendste Festival multimedialer Kunst gilt. Als Astrophysiker hält der Preisträger heute an der University of Dallas gleich zwei Professuren: Sowohl am Department of Physics als auch im Bereich Arts and Technology. An der School of Arts, Technology and Emerging Commmunication, kurz ATEC, hält er eine Stiftungsproessur. Malina vertritt die Meinung, dass wir die Probleme unserer Welt nur in einer gemeinsamen Anstrengung von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren sowie Philosophen und Künstlern durch das Zusammenführen unterschiedlicher Denkweisen lösen können. Die Naturwissenschaft müsse, so Malina, aus ihrem methodischen „Ghetto“ herauskommen.

 
 
Sprechertext der Sendung:
 
Bei der Ars Electronica 2018 wurde auch dieses Jahr wieder der „Prix“ für besondere Leistungen in unterschiedlichen Kategorien vergeben. Den für „visionäre Pioniere“ erhielt dieses Mal die renommierte Zeitschrift „Leonardo“. Seit fünfzig Jahren ist sie ein Brückenbauer zwischen Kunst, Wissenschaft und Technologie. Die Zeitschrift gilt weltweit als bedeutendste Publikation der inzwischen stark gewachsenen Szene technoider Kunstformen und kreativer Projekte, aber ebenso für theoretische Fragen im Grenzbereich von Wissenschaft und Kunst.

Und damit herzlich willkommen bei uns im Studio von HYPERRAUM.TV. Gegründet wurde Leonardo 1968 in den USA – von Frank Malina, einem bekannten Raketen-Ingenieur und Künstler. Inzwischen führt sie sein Sohn, Frank Malina, ein promovierter Astrophysiker. Er baute ehedem Teleskope, hat diese Tätigkeit aber inzwischen erweitert, um das Erbe seines Vaters fortzuführen. Heute ist er an der University of Dallas nicht nur im Physik-Department tätig, sondern auch Chair eines interdisziplinär arbeitenden Forschungsinstituts. Ich hatte vor kurzem Gelegenheit, mich mit Roger Malina ausführlich auszutauschen.

Zuerst einmal das: Wenn Malina im Folgenden über Kunst spricht, dann meint er nicht Kunst im engen Sinn, sondern den großen Kontext: die Herangehensweise von Künstlern und Philosophen, aber auch von Geistes- und Sozialwissenschaftlern, die Welt zu verstehen und zu interpretieren, also Erkenntnis zu gewinnen. Sie unterscheidet sich deutlich von der naturwissenschaftlichen und technischen Methodik. Da kommt natürlich sofort das Schlagwort der „zwei Kulturen“ in den Sinn. Von C. P. Snow vor über einem halben Jahrhundert geprägt, wird es bis heute gern vorgetragen, wenn man die unterschiedlichen Denkweisen in der Forschung knapp charakterisieren will: die der heuristisch-induktiv geprägten Geisteswissenschaft und die der theoretisch-deduktiv basierten Naturwissenschaft. Doch mit dieser Interpretation von C. P. Snow, der übrigens Gründungsmitglied von „Leonardo“ war, räumt Malina gleich auf.

O-Ton Prof. Dr. Roger Malina, Department of Physics and Arts&Technology, University of Dallas (Übersetzung)
C.P. Snow wird inzwischen in einem ganz veränderten Kontext interpretiert. Als er über die zwei Kulturen geschrieben hat, bewegte ihn etwas ganz anderes. Damals hat die britische Regierung Wissenschaftler aus den Geisteswissenschaften und klassisch ausgebildete Experten als Berater herangezogen, die keine Erfahrung im Bereich exakter Naturwissenschaften oder gar moderner Technologien hatten. Und die trafen dann Entscheidungen über Fragen, die andere Fähigkeiten erfordert hätten. Natürlich ist mit dem Begriff der „zwei Kulturen“ auch die heute oft gehörte Interpretation gekoppelt. Aber man muss dabei sehr vorsichtig sein, auch C. P. Snow war sich dessen voll bewusst. Es ist etwas anderes, ob eine derartige Aussage im Zusammenhang mit der Frage steht, wie Institutionen ihr „Geschäftsmodell“ organisieren oder wie forschende Menschen versuchen, die Welt zu verstehen. Ich glaube, er wäre damit nicht einverstanden gewesen, wie seine Ideen später interpretiert wurden.

„Leonardo“ gehört zu jenen Institutionen, die am Anfang eines inzwischen zum Mainstream avancierten Kunsttrends standen. Und gerade das kollektive Arbeiten hält Malina dabei für bedeutend und extrem befruchtend. Er betont, dass „Leonardo“ in den fünfzig Jahren seiner Existenz etwa 15.000 Arbeiten von oder über Künstlergruppen veröffentlicht hat.

O-Ton Prof. Dr. Roger Malina, Department of Physics and Arts&Technology, University of Dallas (Übersetzung)
Als mein Vater zusammen mit Gombrich, Arnheim und etlichen anderen wie C. P. Snow „Leonardo“ gegründet hat, ging es ihm darum, den in Wissenschaftsmagazinen üblichen Prozess der Begutachtung von Arbeiten durch Experten auch in die Kunst einzuführen. Das war in Kunstmagazinen damals ganz unüblich. Es ging also darum, eine Gemeinschaft zu etablieren, die gemeinsam darüber entscheidet, was gut genug ist, um publiziert zu werden.

Die „Community“ ist für Roger Malina so etwas wie ein grundlegendes Prinzip, auf dem die moderne, stark netzgetriebene Gesellschaft basiert. In der sogenannt exakten Wissenschaft dagegen ist interdisziplinäres Forschen bis heute schwierig geblieben. Immer noch gibt es viele Wissenschaftler, die einem derartigen, die Grenzen sprengenden Ansatz der Suche nach menschlicher Erkenntnis kritisch gegenüber stehen und ihn sogar für überflüssig halten.

O-Ton Prof. Dr. Roger Malina, Department of Physics and Arts&Technology, University of Dallas (Übersetzung)
Viele Wissenschaftler verbreiten gern den Mythos, dass die wissenschaftliche Methode ein Monolith ist. Aber das ist nicht wahr. Aus der Wissenschaftsgeschichte wissen wir, dass es immer wieder neue Methoden gab, um bis dato unbekannte Phänomene zu erklären. Die Einführung der Statistik beispielsweise in der Thermodynamik. Und wenn wir uns anschauen, wie Astrophysiker heute Simulationen nutzen, um eine Hypothese zu validieren: Isaac Newton hätte gesagt, das kann doch keine vernünftige wissenschaftliche Methode sein: Wenn man die Welt erst simuliert, und wenn das so aussieht wie die Welt, dann sagt, so funktioniert sie auch.

Malina ist überzeugt: Will die Wissenschaft im Zeitalter von Big Data und Künstlicher Intelligenz auch weiter für die Menschheit Erkenntnis an den Grenzen unseres Wissens hervorbringen, dann ist das nur im Kollektiv und mit der Integration aller verfügbaren Denkweisen möglich. Das klingt zuerst recht abstrakt, aber Roger gibt uns gleich erhellenden Input.

O-Ton Prof. Dr. Roger Malina, Department of Physics and Arts&Technology, University of Dallas (Übersetzung)
Ich weiß, wir leben in einer Kultur, die den männlichen Alpha-Helden liebt – DaVinci ist wohl der Archetyp dafür, wie die westliche Kultur das individuelle Genie glorifiziert. Ich selbst bin Astronom. Ich habe in meiner Karriere die Transition zu Big Data erlebt. Früher musste man die Daten mühsam beschaffen, ich habe Nächte am Teleskop verbracht, ohne Schlaf, um ein paar Daten zu sammeln. Heute haben Astronomen hunderte Teleskope verfügbar, sie teilen alle Daten und oft analysieren sie all die Daten ohne jemals durch ein Teleskop zu blicken. Ich glaube, Daniel Boorstin, ein Wissenschaftshistoriker, hat recht, wenn er das eine „erkenntnistheoretische Inversion“ nennt.

Diese „erkenntnistheoretische Inversion“ zwingt die Wissenschaft für Malina eben auch zu neuer Methodik. Interdisziplinäres Forschen steht dabei an oberster Stelle. Es geht aber nicht um Interdisziplinarität als eine neue universitäre „Disziplin“, sondern – ganz im Gegenteil! – um universitäre „Disziplinlosigkeit“, so könnte man vielleicht etwas überspitzt sagen. Es geht also um die Offenheit des Denkens, unterschiedliche methodische Denkansätze zuzulassen, die dann erst im Zusammenspiel sonst nicht mögliche Innovation hervorbringt: Wissenschaft und Kunst als Integral, in der keine der beiden Richtungen als Dienstleister der jeweils anderen Seite gesehen wird, sondern beide ein neues Ganzes bilden.

O-Ton Prof. Dr. Roger Malina, Department of Physics and Arts&Technology, University of Dallas (Übersetzung)
Die Analogie, die ich vorstellen möchte: Als Humboldt nach Südamerika kam und es kartografiert hat, hatte er in seinem Forschungsteam auch viele Künstler. Wenn man sich die Werke von Francisco José de Caldas anschaut: keine seiner Zeichnungen waren akkurat. Sie picken spezielle Aspekte der Landschaftsstruktur oder der Vegatation heraus, um bestimmte Aspekte zu verdeutlichen und den Blick darauf zu lenken. Sicherlich hatte Humboldt mit den Künstlern zuvor Diskussionen darüber. Worauf ich hinaus will: Wissenschaftler machen einen Fehler, wenn sie glauben, dass Big Data wie die alte Welt ist, nur eben mehr Daten. Wir treten jetzt in die Welt von Big Data, und wir müssen sehen, wie wir mit diesen Daten so umgehen, dass der Mensch, aber auch die Wissenschaft Nutzen daraus ziehen kann – beispielsweise Datensätze, die multidimensionale Zusammenhänge dokumentieren. Gerade Künstler und Designer können mit ihrer Erfahrung, Dinge nachvollziehbar zu repräsentieren, in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Ingenieuren Muster finden, die für die Wissenschaft Bedeutung haben oder nicht. Heutzutage – und das war in den sechzigern des letzten Jahrhunderts noch ganz anders, sind die Künstler, mit denen ich arbeite, wissenschaftlich und technologisch sehr erfahren. Sie schreiben Software, sie schreiben Codes, oft besser als Wissenschaftler, die dazu neigen, Tools zu nutzen, die andere entwickelt haben. Sie unterstellen, dass die Welt von Big Data genauso beherrschbar ist wie die mit kleinen Datenmengen. Ich bin kein Philosoph, kein Erkenntnistheoretiker, aber ich glaube, das wissenschaftliche Establishment muss erkennen, dass es nicht die gesamte Expertise hat, die nötig ist, durch diese neuen, großen Datenwelten zu navigieren und sie zu kartografieren.

Wissenschaftliche Erkenntnis des 21. Jahrhunderts basiert in erheblichem Maß auf einem Konstrukt der Wirklichkeit. Sie entzieht sich weitestgehend der direkten Beobachtung, muss also technologisch vermessen und transformiert, damit also auch verändert werden. Wenn wir uns heute die Welt im kleinsten und im größten Maßstab vorstellen, dann bilden wir sie wie die Maler Humboldts als Konstrukt auf der Karte menschlichen Verständnisses ab. Bei der Suche nach diesem tieferen Verständnis ist auch die Künstliche Intelligenz im Verbund mit Big Data schon als weiterer Player in die wissenschaftliche Methodik eingedrungen und verändert sie dadurch. Der Mensch hat mit der Digitalisierung bereits einen Teil der Kontrolle über die Methode verloren.

O-Ton Prof. Dr. Roger Malina, Department of Physics and Arts&Technology, University of Dallas (Übersetzung)
In den letzten drei Jahren liest man in wissenschaftlichen Publikationen immer öfter, dass künstliche Intelligenz in den Datenbeständen Unbekanntes entdeckt, und die Welt der Forscher kann keine Angaben zur wissenschaftlichen Vorgehensweise der eingesetzten AI machen. Experimente müssen bisher reproduzierbar sein. Der Wissenschaftler sagte, ich probierte das und das, das funktionierte nicht oder hat die Hypothese nicht gestützt, doch dann habe ich das gemacht und Heureka, Kraft = Masse mal Beschleunigung! Wie die künstliche Intelligenz den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess beeinflusst, da stehen wir erst ganz am Anfang einer Entwicklung.

Die digitalen Algorithmen dringen aber nicht nur in diesen wissenschaftlichen Erkenntnisprozess ein. Mit Millionen von smarten Geräten verändern sie auch die Gesellschaft, ja, jeden einzelnen von uns. Kein Wissenschaftler kann heute mit Bestimmtheit sagen, welche Konsequenzen das auf den Menschen haben wird. Es passiert einfach. Sicher ist allerdings, dass es – wertneutral und rein evolutionstheoretisch betrachtet – für die weitere Entwicklung des Menschen Bedeutung hat. Der Anthropologe Friedemann Schrenk beispielsweise, sagte in einem Talk mit mir, dass seiner Meinung nach in der Evolution zukünftig Daten immer mehr die Funktion von Genen übernehmen. Wertkonservativ stellt sich die Frage von Roger Malina, ob diese Entwicklung so überhaupt wünschenswert ist.

O-Ton Prof. Dr. Roger Malina, Department of Physics and Arts&Technology, University of Dallas (Übersetzung)
Viele glauben immer noch, dass Technologien wie früher in erster Linie Verstärker menschlicher Fähigkeiten sind. Bernhard Stiegler in Paris hat mich bei meiner Auffassung maßgeblich beeinflusst. Er sagt, wir müssen die Dinge, die wir entwickeln, inzwischen viel mehr als etwas wie ein an uns angeschlossenes Organ sehen, das unseren Sinnen etwas hinzufügt, etwas, das der Mensch bisher nicht kann und auch nicht weiß, wie es geht. Ein Organ ist allerdings synergetisch, wirkt mit uns zusammen. Es ist so, also würden wir eine dritte Niere bekommen. Dadurch würde sich auch unser Gehirn verändern. Wir können aus der wissenschaftlichen Literatur erfahren, dass sich die Struktur des Gehirns von Kleinkindern mit Handys verändert entwickelt. Wenn wir also davon ausgehen, dass uns Künstliche Intelligenz tatsächlich verändert, wie können wir dann verhindern, dass sie uns auch krank macht? Das ist überhaupt nicht einfach, es genügt definitiv nicht, nur Software umzuschreiben. All das versteht der Mensch aber noch nicht richtig: Wie wirkt die Entwicklung unseres Gehirns mit der explosiven Entwicklung der Devices zusammen? Und dann gibt es noch eine andere Argumentationslinie. Ich war vom Aufkommen der Komplexitätsforschung sehr beeindruckt. Wenn man Forschungen über Termiten oder Ameisenkolonien anschaut, dann stellt man fest, dass diese großen Entitäten, die im Kollektiv leben, emergente Strukturen bilden, Verhalten und Spezialisierungen herausbilden. Dafür gibt es keine Verfassung, diese Regelungen sind nirgends festgeschrieben, aber dennoch entstehen sie in der Natur durch die Interaktion.

Im ganzen Kosmos können wir diese emergenten Strukturen erkennen. Wer sich für dieses Thema mehr interessiert, der sei auf zwei Sendungen hingewiesen, die ich mit dem Emergenzforscher Erwin Frey, einem Biophysiker an der Münchner Universität, geführt habe. Er hat mit Astrophysikern bis Biochemikern ein ganz neues Exzellenzcluster initiiert, das jetzt nach einer Art Super-Emergenz im ganzen Universum sucht, nach einem grundlegenden Prinzip, mit dem sich Zellen teilen, Bienenschwärme bilden und Galaxienhaufen entstehen. Niemand weiß derzeit, ob es so ein über Größenskalen hinweg bestehendes Muster für die Strukturbildung im Universum überhaupt gibt. Auszuschließen ist es nicht. Und, wer weiß: Vielleicht ist auch die Lebensform Mensch mit der digitalen Technik gerade am Beginn, eine globale emergente Struktur zu bilden.

O-Ton Dr. Roger Malina (Übersetzung)
Wissenschaftler wie ich arbeiten oft in Ghettos. 25 Jahre lang wollte ich nichts anderes als Teleskope entwickeln. Ich wollte dabei nicht gestört werden, ich war sehr fokussiert und zielorientiert. Aber die Fragen, die wir hier gerade diskutieren, lassen sich in diesem Ghetto nicht klären. Sie müssen verstehen, dass Wissenschaftler, vor allem die senior scientists, müssen hinausgehen in die Welt, auch zu den Künstlern und Philosophen, um gemeinsam darüber nachzudenken, was passiert. Vielleicht ist alles schon außer Kontrolle. Ich glaube, beim Klimawandel ist das schon passiert. Er ist für uns außer Kontrolle geraten. Auch das wird die menschliche Evolution erheblich verändern. Viele Millionen Menschen werden sterben. Aber es wird Überlebende geben, allerdings nur eine begrenzte Auswahl der Menschheit. Unabsichtlich werden wir so in die Evolution eingreifen. Es ist für Wissenschaftler und Politiker heute extrem schwierig, der Öffentlichkeit Komplexität wie beim Klimawandel zu erklären. Alle wollen wissen, welche Gesetze man braucht, um das Klima-Problem zu lösen. Das hätte vielleicht im Zeitalter der Dampfmaschine funktioniert, aber nicht mehr heute. Es ist nicht mehr so einfach wie A verursacht B, und eine EU-Regelung löst dann das Problem.

Trotz der immer besser werdenden Beobachtungsmethoden, um die menschgemachten Eingriffe in die Natur zu erkennen: Es ist nicht auszuschließen, dass der Klimakollaps kommt – und von der höheren Warte emergenter Strukturierung aus betrachtet, tatsächlich schon zu einer irreversiblen Entwicklung geworden ist, Teil des für uns unerschlossenen und komplexen Feedback-Programms der sich selbst regelnden Natur, dem wir als Menschen auch angehören, und das in allen Größenskalen nachweisbar ist. In massereichen Zentren von Galaxien wird Materie über Schwarze Löcher laufend wieder in den Weltraum hinaus gestoßen, wo daraus dann neue Sterne entstehen … Die überbordende Entfaltung von Leben in ökologischen Nischen lockt über kurz Räuber an, die das Gleichgewicht in der Natur ausbalancieren. Regelt solch inhärente Emergenz mit der Klimakatastrophe den Menschen auf ein für das System Erde erträgliches Maß zurück, jenes so viel gepriesene Erfolgsmodell Homo sapiens mit seiner nur scheinbar hochentwickelten Intelligenz? Wir haben heute auf viele, und gerade auf die wichtigsten Fragen unserer Existenz keine Antworten. Ihnen von allen möglichen Seiten des Denkens ein kleines Stückchen näher zu kommen, genau das ist es, wofür Menschen wie Roger Malina kämpfen!
 
 
Erstsendung: Oktober 2018
© 2018 mce mediacomeurope GmbH
© Vorschaubild: Ars Electronica Linz

  
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