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	<title>Kommentare zu: Welt im Unsichtbaren</title>
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	<description>Der deutschsprachige TV-Sender für Wissenschaft und Technologie</description>
	<copyright>Copyright © mce mediacomeurope GmbH</copyright>
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		<title>HYPERRAUM.TV</title>
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		<title>Von: Schwälbchen</title>
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		<dc:creator>Schwälbchen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 21:15:48 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn Prof. Bartelmann von der Existenz einer exotischen Materieform überzeugt ist, so ist die Möglichkeit einer Fehlinterpretation der Schwerkraft wahrscheinlich. Das starke Äquivalenzprinzip von Albert Einstein besagt , das die Trägheit einer Masse proportional zu seinem Schwerkraftpotential ist. Das führt dazu, das die Gravitation ebenso materialabhängig -wie auch materialunabhängig sein kann. Es ergibt sich, durch das Starke Äquivalenzprinzip, das Fallkörper die gleichen Fallkurven auf der Erde haben würden, auch wenn eine z.B. elementspezifische Gravitation vorliegen würde, Man kann nicht messen, wie die Erde zum Fallkörper fällt, und man kann nicht die einzelnen Gravitationskräfte einzelner kleiner Messkörper messen. Man misst immer nur deren Wechselwirkung in ihrer Summe. Alle Gravitationsmessungen finden auf oder an der Erde statt, und die Erde kann ihr eigenes Element-spezifisches Gravitationspotential haben, an dem sich die Gravitationskonstante hat ermessen lassen. Die ART erscheint dadurch in Erdnähe vollkommen richtig zu sein, aber wo andere Elemente wie auf der Erde herrschen, ergeben sich dann Gravitationsanomalien, die man Dunkle Materie nennt. Es sollten daher gezielt Experimente ausgedacht werden, die eine elementspezifische Gravitationsstärke herausfiltern können, bevor man größere Teilchenbeschleuniger in Betracht zieht. Ich wiederhole nochmals, das man mit keinem Fall -oder Torsionsdraht-Experiment eine Materialunabhängigkeit der Gravitation feststellen kann, sofern das Starke Äquivalenzprinzip der Natur entspricht. Gruß Martin Schwalbe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Prof. Bartelmann von der Existenz einer exotischen Materieform überzeugt ist, so ist die Möglichkeit einer Fehlinterpretation der Schwerkraft wahrscheinlich. Das starke Äquivalenzprinzip von Albert Einstein besagt , das die Trägheit einer Masse proportional zu seinem Schwerkraftpotential ist. Das führt dazu, das die Gravitation ebenso materialabhängig -wie auch materialunabhängig sein kann. Es ergibt sich, durch das Starke Äquivalenzprinzip, das Fallkörper die gleichen Fallkurven auf der Erde haben würden, auch wenn eine z.B. elementspezifische Gravitation vorliegen würde, Man kann nicht messen, wie die Erde zum Fallkörper fällt, und man kann nicht die einzelnen Gravitationskräfte einzelner kleiner Messkörper messen. Man misst immer nur deren Wechselwirkung in ihrer Summe. Alle Gravitationsmessungen finden auf oder an der Erde statt, und die Erde kann ihr eigenes Element-spezifisches Gravitationspotential haben, an dem sich die Gravitationskonstante hat ermessen lassen. Die ART erscheint dadurch in Erdnähe vollkommen richtig zu sein, aber wo andere Elemente wie auf der Erde herrschen, ergeben sich dann Gravitationsanomalien, die man Dunkle Materie nennt. Es sollten daher gezielt Experimente ausgedacht werden, die eine elementspezifische Gravitationsstärke herausfiltern können, bevor man größere Teilchenbeschleuniger in Betracht zieht. Ich wiederhole nochmals, das man mit keinem Fall -oder Torsionsdraht-Experiment eine Materialunabhängigkeit der Gravitation feststellen kann, sofern das Starke Äquivalenzprinzip der Natur entspricht. Gruß Martin Schwalbe</p>
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