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	<title>Kommentare zu: &#8222;Zuckerwürfel&#8220; mit Steuerfunktion</title>
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	<description>Der deutschsprachige TV-Sender für Wissenschaft und Technologie</description>
	<copyright>Copyright © mce mediacomeurope GmbH</copyright>
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		<title>HYPERRAUM.TV</title>
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		<title>Von: susanne</title>
		<link>https://hyperraum.tv/2014/01/21/zuckerwuerfel-mit-steuerfunktion/comment-page-1/#comment-62672</link>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 14:48:17 +0000</pubDate>
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		<description>Zwischenruf der Redaktion: Auch ich tendiere zu einem Modell dieser Art, es hat allerdings auch einige andere Implikationen, die ich gar nicht werten möchte. Neunzig Prozent der Menschen werden sich von der aktiven, kreativen oder schaffenden Seite der Gesellschaft in die Freizeitwelt der Belanglosigkeiten verabschieden. Assistend Living und künstliche Intelligenz werden ein übriges tun, diese Menschen von Entscheidungen und geistiger Tätigkeit weitgehend zu &quot;entlasten&quot;. Im Klartext: Wir werden eine krasse Zwei-Klassen-Gesellschaft bekommen, wie sie mit der Arbeitswelt nie möglich gewesen wäre - in der vielleicht sogar beide Klassen mit sich und der Welt vollauf zufrieden sind....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischenruf der Redaktion: Auch ich tendiere zu einem Modell dieser Art, es hat allerdings auch einige andere Implikationen, die ich gar nicht werten möchte. Neunzig Prozent der Menschen werden sich von der aktiven, kreativen oder schaffenden Seite der Gesellschaft in die Freizeitwelt der Belanglosigkeiten verabschieden. Assistend Living und künstliche Intelligenz werden ein übriges tun, diese Menschen von Entscheidungen und geistiger Tätigkeit weitgehend zu &#8222;entlasten&#8220;. Im Klartext: Wir werden eine krasse Zwei-Klassen-Gesellschaft bekommen, wie sie mit der Arbeitswelt nie möglich gewesen wäre &#8211; in der vielleicht sogar beide Klassen mit sich und der Welt vollauf zufrieden sind&#8230;.</p>
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		<title>Von: Henrik Wittenberg</title>
		<link>https://hyperraum.tv/2014/01/21/zuckerwuerfel-mit-steuerfunktion/comment-page-1/#comment-62582</link>
		<dc:creator>Henrik Wittenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2014 19:11:27 +0000</pubDate>
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		<description>»Die Wirtschaft hat die Aufgabe, die Menschen von der Arbeit zu befreien.«

Götz W. Werner, Gründer der dm-drogeriemärkte

…

Arbeitsleistung zur Grundlage der Teilhabe am Wohlstand zu machen, ist gerecht, solange Wohlstand überwiegend durch menschliche Arbeitskraft erzeugt wird. Heute aber wird menschliche Arbeitskraft mehr und mehr durch &quot;Maschinen&quot; (Automaten, Computersoftware) ersetzt. Halten wir dennoch an der ausschließlichen Verteilung von Einkommen über Arbeitsleistung fest, führt das entweder zu steigender Arbeitslosigkeit oder zu sinkenden Einkommen.

Unser Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovationen. Innovationen steigern die Produktivität und befördern die Wertschöpfung: Sie ermöglichen es, Arbeitsabläufe zu automatisieren und menschliche Arbeitskraft einzusparen. Arbeitslosigkeit ist kein Zeichen von Armut, sondern ein Ausdruck der Produktivität und des Vermögens unseres Landes.

Verzicht auf Innovationen ist Verzicht auf Wohlstand und damit auf Freiheit von unnötiger Arbeit.
Freiheit der Bürger ist auch Freiheit von unnötiger Arbeit, die durch programmierbare Automaten verrichtet werden kann.

Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung hat zur Folge, daß Bürger – ohne Not – dauerhaft zu Tätigkeiten gezwungen werden, die automatisierbar sind. Automatisierbare Arbeit ist ersetzbare Arbeit; ersetzbare Arbeit kann nicht sinnstiftend sein. Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung geht somit für eine steigende Anzahl von Bürgern mit dem Verlust beruflicher Sinnstiftung einher.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger (…) stärkt die Unternehmen. Sie können automatisieren, ohne sich Sorgen um entlassene Mitarbeiter zu machen. Sie können auf leistungsbereite Mitarbeiter setzen, denn Erwerbsarbeit wird freiwillig geleistet.

Quelle: http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/de/thesen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»Die Wirtschaft hat die Aufgabe, die Menschen von der Arbeit zu befreien.«</p>
<p>Götz W. Werner, Gründer der dm-drogeriemärkte</p>
<p>…</p>
<p>Arbeitsleistung zur Grundlage der Teilhabe am Wohlstand zu machen, ist gerecht, solange Wohlstand überwiegend durch menschliche Arbeitskraft erzeugt wird. Heute aber wird menschliche Arbeitskraft mehr und mehr durch &#8222;Maschinen&#8220; (Automaten, Computersoftware) ersetzt. Halten wir dennoch an der ausschließlichen Verteilung von Einkommen über Arbeitsleistung fest, führt das entweder zu steigender Arbeitslosigkeit oder zu sinkenden Einkommen.</p>
<p>Unser Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovationen. Innovationen steigern die Produktivität und befördern die Wertschöpfung: Sie ermöglichen es, Arbeitsabläufe zu automatisieren und menschliche Arbeitskraft einzusparen. Arbeitslosigkeit ist kein Zeichen von Armut, sondern ein Ausdruck der Produktivität und des Vermögens unseres Landes.</p>
<p>Verzicht auf Innovationen ist Verzicht auf Wohlstand und damit auf Freiheit von unnötiger Arbeit.<br />
Freiheit der Bürger ist auch Freiheit von unnötiger Arbeit, die durch programmierbare Automaten verrichtet werden kann.</p>
<p>Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung hat zur Folge, daß Bürger – ohne Not – dauerhaft zu Tätigkeiten gezwungen werden, die automatisierbar sind. Automatisierbare Arbeit ist ersetzbare Arbeit; ersetzbare Arbeit kann nicht sinnstiftend sein. Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung geht somit für eine steigende Anzahl von Bürgern mit dem Verlust beruflicher Sinnstiftung einher.</p>
<p>Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger (…) stärkt die Unternehmen. Sie können automatisieren, ohne sich Sorgen um entlassene Mitarbeiter zu machen. Sie können auf leistungsbereite Mitarbeiter setzen, denn Erwerbsarbeit wird freiwillig geleistet.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/de/thesen" rel="nofollow">http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/de/thesen</a></p>
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	<item>
		<title>Von: susanne</title>
		<link>https://hyperraum.tv/2014/01/21/zuckerwuerfel-mit-steuerfunktion/comment-page-1/#comment-61753</link>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 10:00:40 +0000</pubDate>
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		<description>In derTat: Die Thematik Bezahlung menschlicher Arbeitskraft wird als ein massives Thema auf uns zukommen. Wir haben derzeit gesellschaftlich dazu noch keinen Plan, wie wir damit umgehen, wenn Maschinen intelligenter werden und menschliche Arbeitskraft weg rationalisieren. Ich denke, es wird zu einer Neudefinition kommen müssen, sowohl was die Bezahlung von Menschen betrifft, als auch was die Koordinaten von &quot;Arbeitslosigkeit&quot; betrifft - Stichwort: ehrenamtliche Sozialarbeit und dergleichen. 
Die Redaktion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In derTat: Die Thematik Bezahlung menschlicher Arbeitskraft wird als ein massives Thema auf uns zukommen. Wir haben derzeit gesellschaftlich dazu noch keinen Plan, wie wir damit umgehen, wenn Maschinen intelligenter werden und menschliche Arbeitskraft weg rationalisieren. Ich denke, es wird zu einer Neudefinition kommen müssen, sowohl was die Bezahlung von Menschen betrifft, als auch was die Koordinaten von &#8222;Arbeitslosigkeit&#8220; betrifft &#8211; Stichwort: ehrenamtliche Sozialarbeit und dergleichen.<br />
Die Redaktion</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>https://hyperraum.tv/2014/01/21/zuckerwuerfel-mit-steuerfunktion/comment-page-1/#comment-61626</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2014 11:37:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die 4. E(R)evolution ist schon sehr interessant. Nur werden hier auch wieder Arbeitskräfte frei. Das Problem der Krise wird damit nur noch weiter verschärft. 

Der Grund ist unser Geldsystem. Das sollte ja dann der Industrie 4.0 auch angepasst werden. Das bedeutet, dass die Löhne und Gehälter nicht mehr von den Betrieben und der Industrie bezahlt werden, sondern von einer unabhängigen Institution (EZB) jeden einzelnen monatlich ausbezahlt werden. 

So ist die Kaufkraft gewährleistet und alle können profitieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die 4. E(R)evolution ist schon sehr interessant. Nur werden hier auch wieder Arbeitskräfte frei. Das Problem der Krise wird damit nur noch weiter verschärft. </p>
<p>Der Grund ist unser Geldsystem. Das sollte ja dann der Industrie 4.0 auch angepasst werden. Das bedeutet, dass die Löhne und Gehälter nicht mehr von den Betrieben und der Industrie bezahlt werden, sondern von einer unabhängigen Institution (EZB) jeden einzelnen monatlich ausbezahlt werden. </p>
<p>So ist die Kaufkraft gewährleistet und alle können profitieren.</p>
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