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	<title>Kommentare zu: Theorie, Experiment und Simulation</title>
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	<description>Der deutschsprachige TV-Sender für Wissenschaft und Technologie</description>
	<copyright>Copyright © mce mediacomeurope GmbH</copyright>
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		<title>HYPERRAUM.TV</title>
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		<title>Von: susanne</title>
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		<dc:creator>susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 18:45:42 +0000</pubDate>
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		<description>Danke - Feedback freut die Redaktion!</description>
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		<title>Von: Gregor</title>
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		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 18:36:19 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr informativ !</description>
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		<title>Von: silver price</title>
		<link>https://hyperraum.tv/2013/04/09/theorie-experiment-und-simulation/comment-page-1/#comment-27747</link>
		<dc:creator>silver price</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 14:04:53 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Erforschung von Materialien und Konzepten für die Informationstechnologie von morgen betreibt das Jülicher Institut für Festkörperforschung seit kurzem ein neuartiges Labor. Das so genannte Nanospintronics Cluster Tool im Wert von rund drei Millionen Euro vereint zahlreiche Hightech-Forschungsinstrumente in sich und macht neuartige Experimente möglich. „Damit steht am Forschungszentrum Jülich eine in der Gerätekombination weltweit einzigartige Anlage zur Verfügung. Sie kann kleinste Strukturen im Nanometerbereich für Nanoelektronik und Spintronik erzeugen und charakterisieren, ohne dass die Proben aus dem Ultrahochvakuum entnommen werden müssten“, freut sich Prof. Claus M. Schneider, Direktor am Jülicher Institut für Festkörperforschung und „Herr des Geräts“. „Eine integrierte fokussierte Ionenstrahlquelle dient zum Herausschneiden winzigster Strukturen. Damit sollen kleinste Bauelemente erzeugt werden, die sich durch spinpolarisierte Ströme schalten lassen.“ Die Forscher verfolgen damit neue Strategien für eine weitere Verkleinerung von Speichermedien und Logikbausteinen in der Informationstechnologie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Erforschung von Materialien und Konzepten für die Informationstechnologie von morgen betreibt das Jülicher Institut für Festkörperforschung seit kurzem ein neuartiges Labor. Das so genannte Nanospintronics Cluster Tool im Wert von rund drei Millionen Euro vereint zahlreiche Hightech-Forschungsinstrumente in sich und macht neuartige Experimente möglich. „Damit steht am Forschungszentrum Jülich eine in der Gerätekombination weltweit einzigartige Anlage zur Verfügung. Sie kann kleinste Strukturen im Nanometerbereich für Nanoelektronik und Spintronik erzeugen und charakterisieren, ohne dass die Proben aus dem Ultrahochvakuum entnommen werden müssten“, freut sich Prof. Claus M. Schneider, Direktor am Jülicher Institut für Festkörperforschung und „Herr des Geräts“. „Eine integrierte fokussierte Ionenstrahlquelle dient zum Herausschneiden winzigster Strukturen. Damit sollen kleinste Bauelemente erzeugt werden, die sich durch spinpolarisierte Ströme schalten lassen.“ Die Forscher verfolgen damit neue Strategien für eine weitere Verkleinerung von Speichermedien und Logikbausteinen in der Informationstechnologie.</p>
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