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	<title>Kommentare zu: Strom &#8211; gespeichert</title>
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	<description>Der deutschsprachige TV-Sender für Wissenschaft und Technologie</description>
	<copyright>Copyright © mce mediacomeurope GmbH</copyright>
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		<title>HYPERRAUM.TV</title>
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		<title>Von: susanne</title>
		<link>https://hyperraum.tv/2013/01/07/ohne-speicherung-keine-energiewende/comment-page-1/#comment-21951</link>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 11:03:27 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist wirklich eine große Aufgabe, vor der wir stehen. Ich bin überzeugt, dass es sich um eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Umwälzung handelt, deren Ausmaße wir nochgar nicht absehen können. Denm vollen Plan dafür hat wohl niemand - arbeiten wir weiter dran!
Susanne Päch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich eine große Aufgabe, vor der wir stehen. Ich bin überzeugt, dass es sich um eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Umwälzung handelt, deren Ausmaße wir nochgar nicht absehen können. Denm vollen Plan dafür hat wohl niemand &#8211; arbeiten wir weiter dran!<br />
Susanne Päch</p>
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		<title>Von: Fredolin F.</title>
		<link>https://hyperraum.tv/2013/01/07/ohne-speicherung-keine-energiewende/comment-page-1/#comment-21594</link>
		<dc:creator>Fredolin F.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 15:16:25 +0000</pubDate>
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		<description>Man kann vielleicht dezentrale Speicher, den Solaranlagen-Betreiber installieren, zusätzlich als ein Teilprojekt fördern. 
Die Netzstabilität jedoch ist ureigenste Kernkompetenz des Netzbetreibers. 
Jemand mit n paar Solarzelle auf dem Dach wäre überfordert bei großen Aufgaben wie: Netzausbau zur statistischen Netzstabilisierung, schnell regelbare Gaskraftwerke, Speicherkraftwerke, die Infrastruktur für intelligente Stromzähler (für angebotsgesteuerte Stromverbraucher z.B. Gefrierfach arbeitet bei Stromspitzen temporär mehr..) 

Es ist  eine &quot;Schuld&quot;-zuweisende, technisch kontraproduktive Sichtweise zu glauben, dass es &quot;überschüssigen&quot; Strom gibt, und dass regenerative Energieerzeuger  bei viel Wind oder Sonne eigentlich vom Netz genommen werden müssten.  
Rückblickend wird man in einigen Jahrzehnten sagen, dass die konventionellen Kraftwerke zu langsam regelbar, das Netz nicht entsprechend ausgebaut war und dass es zu wenig Speicher gab. Dies wurde auch bei der Schaffung des Gesetzes sinnvoller weise so gesehen.
Wie bringt man nun die Netzbetreiber dazu, statt wie bisher, lieber Ausfallzahlungen für abgeschaltete Windkraftanlagen zu leisten oder Strom zu negativen Preisen an der Börse verkaufen, in bessere Technik zu investieren? Wahrscheinlich muss man sie wirklich einfach dazu verpflichten. Oder gibt es ein ausgeklügeltes Anreizsystem?
Das Geld muss der Kunde auf jeden Fall zahlen. Ob über höhere Strompreise (unbürokratischer) oder EEG (Geld fließt korrekter weise vom EE ärmeren Süden in den windstarken Norden) bleibt zu überlegen.
Wichtig ist aber wohl, die Netzbetreiber zur technischen Weiterentwicklung Konkret zu verpflichten. Einfach nur einen Cent mehr in die Hand drücken reicht wohl nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann vielleicht dezentrale Speicher, den Solaranlagen-Betreiber installieren, zusätzlich als ein Teilprojekt fördern.<br />
Die Netzstabilität jedoch ist ureigenste Kernkompetenz des Netzbetreibers.<br />
Jemand mit n paar Solarzelle auf dem Dach wäre überfordert bei großen Aufgaben wie: Netzausbau zur statistischen Netzstabilisierung, schnell regelbare Gaskraftwerke, Speicherkraftwerke, die Infrastruktur für intelligente Stromzähler (für angebotsgesteuerte Stromverbraucher z.B. Gefrierfach arbeitet bei Stromspitzen temporär mehr..) </p>
<p>Es ist  eine &#8222;Schuld&#8220;-zuweisende, technisch kontraproduktive Sichtweise zu glauben, dass es &#8222;überschüssigen&#8220; Strom gibt, und dass regenerative Energieerzeuger  bei viel Wind oder Sonne eigentlich vom Netz genommen werden müssten.<br />
Rückblickend wird man in einigen Jahrzehnten sagen, dass die konventionellen Kraftwerke zu langsam regelbar, das Netz nicht entsprechend ausgebaut war und dass es zu wenig Speicher gab. Dies wurde auch bei der Schaffung des Gesetzes sinnvoller weise so gesehen.<br />
Wie bringt man nun die Netzbetreiber dazu, statt wie bisher, lieber Ausfallzahlungen für abgeschaltete Windkraftanlagen zu leisten oder Strom zu negativen Preisen an der Börse verkaufen, in bessere Technik zu investieren? Wahrscheinlich muss man sie wirklich einfach dazu verpflichten. Oder gibt es ein ausgeklügeltes Anreizsystem?<br />
Das Geld muss der Kunde auf jeden Fall zahlen. Ob über höhere Strompreise (unbürokratischer) oder EEG (Geld fließt korrekter weise vom EE ärmeren Süden in den windstarken Norden) bleibt zu überlegen.<br />
Wichtig ist aber wohl, die Netzbetreiber zur technischen Weiterentwicklung Konkret zu verpflichten. Einfach nur einen Cent mehr in die Hand drücken reicht wohl nicht.</p>
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		<title>Von: susanne</title>
		<link>https://hyperraum.tv/2013/01/07/ohne-speicherung-keine-energiewende/comment-page-1/#comment-19592</link>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 14:15:33 +0000</pubDate>
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		<description>Noch eine Info zum Thema: Im Projekt ADELE  - es steht für &quot;Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung&quot; - entwickelt RWE Power zusammen mit General Electric, Züblin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt eine Technik, in der Energie über Druckluft unter Tage speicherhbar wird. Das 2010 begonnene Projekt startet jetzt das Anschlussprojekt ADELE-ING mit einer Projektlaufzeit von 3,5 Jahren und einem Gesamtbudget von rund 40 Millionen Euro.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Info zum Thema: Im Projekt ADELE  &#8211; es steht für &#8222;Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung&#8220; &#8211; entwickelt RWE Power zusammen mit General Electric, Züblin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt eine Technik, in der Energie über Druckluft unter Tage speicherhbar wird. Das 2010 begonnene Projekt startet jetzt das Anschlussprojekt ADELE-ING mit einer Projektlaufzeit von 3,5 Jahren und einem Gesamtbudget von rund 40 Millionen Euro.</p>
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	<item>
		<title>Von: susanne</title>
		<link>https://hyperraum.tv/2013/01/07/ohne-speicherung-keine-energiewende/comment-page-1/#comment-19584</link>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 09:10:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hyperraum.tv/?p=10826#comment-19584</guid>
		<description>Danke für diese interessante Ausführung. In der Tat ist das Gesamtkonzept der Erneuerbaren Energien derzeit in sich noch nicht stimmig. Wenn ich die Idee des Papiers richtig verstanden habe, dann soll ein Speicher-Cent speziell und ausschließlich aus den Einspeisevergütungen von Betreibern erneuerbarer Energien erhoben werden. Ein Vorschlag dieser Art hätte Charme, und zielt direkt auf jene Asymmetrie von Produktion und Verbrauch, die künftig marktgerechter betrachtet werden muss und zudem Speichertechnologien zwingend erfordert. Wichtig erscheint mir jedenfalls, dass die finanzielle Belastung nicht gießkannenartig über alle Bürger verteilt wird, sondern verursachergerecht entsteht. Ich als Kleinbetreiber ein privaten PV-Anlage wäre jedenfalls zu einer Abgabe dieser Art bereit und würde diese Förderung dann selbst in den Aufbau eines Batteriespeichers investieren.
Susanne Päch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese interessante Ausführung. In der Tat ist das Gesamtkonzept der Erneuerbaren Energien derzeit in sich noch nicht stimmig. Wenn ich die Idee des Papiers richtig verstanden habe, dann soll ein Speicher-Cent speziell und ausschließlich aus den Einspeisevergütungen von Betreibern erneuerbarer Energien erhoben werden. Ein Vorschlag dieser Art hätte Charme, und zielt direkt auf jene Asymmetrie von Produktion und Verbrauch, die künftig marktgerechter betrachtet werden muss und zudem Speichertechnologien zwingend erfordert. Wichtig erscheint mir jedenfalls, dass die finanzielle Belastung nicht gießkannenartig über alle Bürger verteilt wird, sondern verursachergerecht entsteht. Ich als Kleinbetreiber ein privaten PV-Anlage wäre jedenfalls zu einer Abgabe dieser Art bereit und würde diese Förderung dann selbst in den Aufbau eines Batteriespeichers investieren.<br />
Susanne Päch</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Wiesner</title>
		<link>https://hyperraum.tv/2013/01/07/ohne-speicherung-keine-energiewende/comment-page-1/#comment-19546</link>
		<dc:creator>Christian Wiesner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 18:37:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hyperraum.tv/?p=10826#comment-19546</guid>
		<description>Vielen Dank für den exzellenten Beitrag, dem Titel &#039;Ohne Energiespeicher keine Energiewende&#039; will ich mich gerne anschliessen.

Jedoch leidet der Markt für Energiepeicher im Augenblick sehr unter dem EEG in seiner derzeitigen Auslegung, die den EE-Energieträgern die volle Einspeisevergütung auch dann gewährt, wenn diese (wegen Netzüberlastung o.ä.) eigentlich abgeschaltet werden müssen. Die Motivation der Betreiber derselben in entsprechende Stromspeicher zu investieren ist dadurch gleich Null, da kein Leidensdruck existiert. 

In einer regulierten Umgebung werden sich die Stromspeicher daher kaum behaupten können, wenn sie sich nur über die Gesetze des Marktes amortisieren sollen. Sollen die notwendigen Stromspeicher für den Übergang zu mehr und mehr erneuerbaren Energien gebaut werden, muss daher wohl auch dafür über staatliche Unterstützung nachgedacht werden.

Wir haben uns daher erlaubt ein Diskussionspapier zu erstellen, welches eine mögliche Förderung von Stromspeichern vorschlägt :

http://download.rotokinetik.com/Diskussionspapier%20zum%20EEG%202.0%20-%20Abgabe%20eines%20Speicher-Cents.pdf

Über Kommentare und Anregungen freuen wir uns jederzeit.

Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg

C. Wiesner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den exzellenten Beitrag, dem Titel &#8218;Ohne Energiespeicher keine Energiewende&#8216; will ich mich gerne anschliessen.</p>
<p>Jedoch leidet der Markt für Energiepeicher im Augenblick sehr unter dem EEG in seiner derzeitigen Auslegung, die den EE-Energieträgern die volle Einspeisevergütung auch dann gewährt, wenn diese (wegen Netzüberlastung o.ä.) eigentlich abgeschaltet werden müssen. Die Motivation der Betreiber derselben in entsprechende Stromspeicher zu investieren ist dadurch gleich Null, da kein Leidensdruck existiert. </p>
<p>In einer regulierten Umgebung werden sich die Stromspeicher daher kaum behaupten können, wenn sie sich nur über die Gesetze des Marktes amortisieren sollen. Sollen die notwendigen Stromspeicher für den Übergang zu mehr und mehr erneuerbaren Energien gebaut werden, muss daher wohl auch dafür über staatliche Unterstützung nachgedacht werden.</p>
<p>Wir haben uns daher erlaubt ein Diskussionspapier zu erstellen, welches eine mögliche Förderung von Stromspeichern vorschlägt :</p>
<p><a href="http://download.rotokinetik.com/Diskussionspapier%20zum%20EEG%202.0%20-%20Abgabe%20eines%20Speicher-Cents.pdf" rel="nofollow">http://download.rotokinetik.com/Diskussionspapier%20zum%20EEG%202.0%20-%20Abgabe%20eines%20Speicher-Cents.pdf</a></p>
<p>Über Kommentare und Anregungen freuen wir uns jederzeit.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg</p>
<p>C. Wiesner</p>
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