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	<title>Kommentare zu: Blick ins Hirn</title>
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	<description>Der deutschsprachige TV-Sender für Wissenschaft und Technologie</description>
	<copyright>Copyright © mce mediacomeurope GmbH</copyright>
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		<title>HYPERRAUM.TV</title>
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		<title>Von: TV-Doku: Blick ins Hirn &#8211; IT BOLTWISE® IT News zu den Themen Künstliche Intelligenz, Roboter und Maschinelles Lernen &#124; Newsletter, Fach-Zeitschrift, Fach-Magazin, Blog &#8211; Boltwise &#38; Artificial Intelligence</title>
		<link>http://hyperraum.tv/2021/01/29/blick-ins-hirn/comment-page-1/#comment-224322</link>
		<dc:creator>TV-Doku: Blick ins Hirn &#8211; IT BOLTWISE® IT News zu den Themen Künstliche Intelligenz, Roboter und Maschinelles Lernen &#124; Newsletter, Fach-Zeitschrift, Fach-Magazin, Blog &#8211; Boltwise &#38; Artificial Intelligence</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 07:02:28 +0000</pubDate>
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		<description>[&#8230;] P&#228;ch spricht in ihrer HYPERRAUM.TV-Doku &#8222;Blick ins Hirn &#8211; die Neurowissenschaften beobachten den Menschen beim Denken&#8220; mit John-Dylan Haynes &#252;ber die Methode, ihre Grenzen aber auch den Stand der [&#8230;]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] P&auml;ch spricht in ihrer HYPERRAUM.TV-Doku &bdquo;Blick ins Hirn &ndash; die Neurowissenschaften beobachten den Menschen beim Denken&ldquo; mit John-Dylan Haynes &uuml;ber die Methode, ihre Grenzen aber auch den Stand der [&#8230;]</p>
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		<title>Von: Wolfgang Stegemann</title>
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		<dc:creator>Wolfgang Stegemann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 06:57:37 +0000</pubDate>
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		<description>Soll also für alle 10 Millionen Objekte meines Denkens ein Muster gefunden werden? Klingt abwegig. Und ob neuronale Netze &#039;von selbst&#039; Strukturen des Denkens finden, möchte ich bezweifeln. Im Artikel von Andreas Bernard wird eine schöne Einschätzung gegeben: Die Königin aller Wissenschaften?
Von der Hirnforschung erhoffen sich alle alles. Zu Unrecht.
(sz-Magazin der Süddeutschen) Bitte googeln, da Links hier offenbar nicht funktionieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soll also für alle 10 Millionen Objekte meines Denkens ein Muster gefunden werden? Klingt abwegig. Und ob neuronale Netze &#8218;von selbst&#8216; Strukturen des Denkens finden, möchte ich bezweifeln. Im Artikel von Andreas Bernard wird eine schöne Einschätzung gegeben: Die Königin aller Wissenschaften?<br />
Von der Hirnforschung erhoffen sich alle alles. Zu Unrecht.<br />
(sz-Magazin der Süddeutschen) Bitte googeln, da Links hier offenbar nicht funktionieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Psychologe</title>
		<link>http://hyperraum.tv/2021/01/29/blick-ins-hirn/comment-page-1/#comment-224285</link>
		<dc:creator>Psychologe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 20:05:52 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Artikel hat noch heute Gültigkeit: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/wissen/die-koenigin-aller-wissenschaften-79148</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel hat noch heute Gültigkeit: <a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/wissen/die-koenigin-aller-wissenschaften-79148" rel="nofollow">https://sz-magazin.sueddeutsche.de/wissen/die-koenigin-aller-wissenschaften-79148</a></p>
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		<title>Von: Kinseher Richard</title>
		<link>http://hyperraum.tv/2021/01/29/blick-ins-hirn/comment-page-1/#comment-224284</link>
		<dc:creator>Kinseher Richard</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 13:27:10 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn wir einen neuen Reiz wahrnehmen, dann reaktiviert das Gehirn sofort eine vergleichbare Erfahrung aus dem Gedächtnis.
Wenn aber keine vergleichbare Erfahrung vorhanden ist - ändert sich der Fokus der Aufmerksamkeit; so dass die Arbeitsweise des Gehirns nun der bewussten Wahrnehmung zugänglich wird: in Form der ´Nahtod-Erfahrung´(NTE). Dabei sind zwei Strategien erkennbar:
A) das Gehirn erstellt eine virtuelle Simulation des eigenen Körpers - das ist die ´Außerkörperliche Erfahrung´ (wo man den Eindruck hat den eigenen Körper von Außen zu beobachten).
B) das Gehirn vergleicht den unbekannten Reiz systematisch mit Gedächtnisinhalten - welche dabei reaktiviert und somit der bewussten Wahrnehmung zugänglich werden. Dabei sind zwei Strategien erkennbar:
1) in hierarchisch AUF-steigender Reihenfolge werden Erlebnisse ab dem 5. Schwangerschaftsmonat bis zum aktuellen Alter erkennbar - dies wäre das ´Episodische Gedächtnis´.
2) in hierarchisch AB-steigender Reihenfolge werden Erlebnisse ab dem aktuellen Alter bis hinab zum 2.-4. Lebensjahr dem bewussten Erleben zugänglich - dies wäre das ´Autobiographische Gedächtnis´. Den unteren Grenzbereich bezeichnet man auch als ´Infantile Amnesie´.

Wendet sich das Gehirn einem anderen Reiz zu - dan ist die NTE vorbei.

Wichtige Grundlagen kognitiver Prozesse sind dem bewussten Erleben zugänglich - aber leider wird dieser direkte Zugang zur Arbeitsweise des Gehirns bisher von der Forschung ignoriert.

Per Google-suche [Kinseher NDERF denken_nte] ist eine PDF mit dem Erklärungsmodell für NTEs lesbar. Dazu ein Beispiel mit Lebenslauf in hierarchisch AUF-steigender Reihenfolge.

Die Abläufe von NTEs geben wetvolle Hinweise zur Arbeitsweise und Funktion des Gehirns. z.B. dass unsere Erlebnisse in HIERARCHISCHER Reihenfolge  reaktiviert werden - bedeutet, dass sie genau so im Gedächtnis abgespeichert sind. D.h. Eine zeitliche Codierung ist dazu nicht nötig - was enorm viel Speicherplatz spart (Dies ist z.B. ein Trick warum unser Gehirn so schnell/effektiv ist)

Der Begriff ´zustandsabhängiges Erinnern (state dependent retrieval)´ (PDF Seite 2) - erklärt wie ALTE Erfahrungen beim Erinnern in NEUES Wissen umgewandelt werden - bzw. wieso wir uns lebenslang als die gleiche Person fühlen, obwohl wir uns dauernd verändern.

NTEs kann man von Halluzinationen deutlich unterscheiden, weil bei NTEs gleichartige Inhalte/Strukturen deutlich erkennbar sind.
Es gibt Bilbliotheken mit Tausenden von NTEs (NDERF, IANDS) - aber die Gehirnforscher ignorieren diese Daten bis heute. 
Das ist schade, denn so wird man die Arbeitsweise des Gehirns nie verstehen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir einen neuen Reiz wahrnehmen, dann reaktiviert das Gehirn sofort eine vergleichbare Erfahrung aus dem Gedächtnis.<br />
Wenn aber keine vergleichbare Erfahrung vorhanden ist &#8211; ändert sich der Fokus der Aufmerksamkeit; so dass die Arbeitsweise des Gehirns nun der bewussten Wahrnehmung zugänglich wird: in Form der ´Nahtod-Erfahrung´(NTE). Dabei sind zwei Strategien erkennbar:<br />
A) das Gehirn erstellt eine virtuelle Simulation des eigenen Körpers &#8211; das ist die ´Außerkörperliche Erfahrung´ (wo man den Eindruck hat den eigenen Körper von Außen zu beobachten).<br />
B) das Gehirn vergleicht den unbekannten Reiz systematisch mit Gedächtnisinhalten &#8211; welche dabei reaktiviert und somit der bewussten Wahrnehmung zugänglich werden. Dabei sind zwei Strategien erkennbar:<br />
1) in hierarchisch AUF-steigender Reihenfolge werden Erlebnisse ab dem 5. Schwangerschaftsmonat bis zum aktuellen Alter erkennbar &#8211; dies wäre das ´Episodische Gedächtnis´.<br />
2) in hierarchisch AB-steigender Reihenfolge werden Erlebnisse ab dem aktuellen Alter bis hinab zum 2.-4. Lebensjahr dem bewussten Erleben zugänglich &#8211; dies wäre das ´Autobiographische Gedächtnis´. Den unteren Grenzbereich bezeichnet man auch als ´Infantile Amnesie´.</p>
<p>Wendet sich das Gehirn einem anderen Reiz zu &#8211; dan ist die NTE vorbei.</p>
<p>Wichtige Grundlagen kognitiver Prozesse sind dem bewussten Erleben zugänglich &#8211; aber leider wird dieser direkte Zugang zur Arbeitsweise des Gehirns bisher von der Forschung ignoriert.</p>
<p>Per Google-suche [Kinseher NDERF denken_nte] ist eine PDF mit dem Erklärungsmodell für NTEs lesbar. Dazu ein Beispiel mit Lebenslauf in hierarchisch AUF-steigender Reihenfolge.</p>
<p>Die Abläufe von NTEs geben wetvolle Hinweise zur Arbeitsweise und Funktion des Gehirns. z.B. dass unsere Erlebnisse in HIERARCHISCHER Reihenfolge  reaktiviert werden &#8211; bedeutet, dass sie genau so im Gedächtnis abgespeichert sind. D.h. Eine zeitliche Codierung ist dazu nicht nötig &#8211; was enorm viel Speicherplatz spart (Dies ist z.B. ein Trick warum unser Gehirn so schnell/effektiv ist)</p>
<p>Der Begriff ´zustandsabhängiges Erinnern (state dependent retrieval)´ (PDF Seite 2) &#8211; erklärt wie ALTE Erfahrungen beim Erinnern in NEUES Wissen umgewandelt werden &#8211; bzw. wieso wir uns lebenslang als die gleiche Person fühlen, obwohl wir uns dauernd verändern.</p>
<p>NTEs kann man von Halluzinationen deutlich unterscheiden, weil bei NTEs gleichartige Inhalte/Strukturen deutlich erkennbar sind.<br />
Es gibt Bilbliotheken mit Tausenden von NTEs (NDERF, IANDS) &#8211; aber die Gehirnforscher ignorieren diese Daten bis heute.<br />
Das ist schade, denn so wird man die Arbeitsweise des Gehirns nie verstehen</p>
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